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Internationale Forschungsgruppe |
20.02.2007 |
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Gemeinsamer Kampf gegen den Krebs
Growth Stop - zu deutsch "Wachstumsstopp" - nennt sich ein internationaler Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen im Kampf gegen Krebs. Ziel ist, ein wirksames Mittel gegen Tumorzellen zu entwickeln.
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Kontrollmechanismus des Körpers erhalten. |
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Programmierter Zelltod
Im gesunden Körper sterben Zellen, die sich verändert haben oder deren Erbgut beschädigt ist, ab. Man spricht hier vom programmierten Zelltod. Ist dieser Kontrollmechanismus gestört, können sich Tumorzellen im Körper ungestört vermehren. Genau an diesem Punkt will die neue internationale Forschungsgruppe unter Tiroler Führung ansetzen.
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Substanzen sollen Tumorwachstum hemmen
Ziel ist es, neue chemische Substanzen zu finden, die das Tumorwachstum hemmen können beziehungsweise Zellen in Tumoren zum Absterben bringen.
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200 Wissenschafter in Europa und Israel
Dafür arbeiten über 200 Wissenschafter in zwölf Forschungseinrichtungen in ganz Europa und in Israel eng zusammen. Die neuen Therapiekonzepte sollen dann an die Pharma-Großindustrie weitergeben werden.
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EU fördert Projekt mit fünf Millionen Euro
Die Europäische Union fördert das internationale Krebs-Forschungsprojekt unter Innsbrucker Leitung in den nächsten vier Jahren mit knapp fünf Millionen Euro.
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Innsbruck als Steuerungspunkt. |
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Treffen findet in Innsbruck statt
Die beteiligten Pharmafirmen und Forschungseinrichtungen treffen sich dieser Tage erstmals in Innsbruck. Gesteuert wird dieser Zusammenschluss von Innsbruck aus, vom Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Medizin Tirol.
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Link
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