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SO | 12.02.2012
Bild: ORF
Sprengung
Auch Garmisch bekommt neue Schanze
So wie im März 2001 die alte Bergiselschanze in Innsbruck ist am Samstag auch die Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen gesprengt worden. Um 14.30 brach das bisherige Wahrzeichen in sich zusammen.
800 Gramm Sprengstoff
Für die alte Schanze reichten 800 Gramm Sprengstoff. Dazu Martin Hopfer, Geschäftsführer der Thüringer Sprenggesellschaft:
"War nicht ganz einfach"
"Es ist alles ordentlich umgefallen, so wie wir es uns gewünscht haben. Jetzt haben wir Platz geschaffen für was Neues. Es gab schon eine ganze Reihe von Knackpunkten, wie etwa den Kampfrichterturm, der durfte nicht herunterrollen, musste aber doch auf den Boden geführt werden. Die Schanze war auch nicht ganz einfach."
Im Mai soll mit dem Bau der etwa zehn Millionen Euro teuren neuen Schanze begonnen werden. Gebaut wird das Schmuckstück von bayerischen Ingenieuren und Architekten, die sich in einem Internationalen Wetterbewerb auch gegen Zaha Hadid durchsetzen konnten.
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