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Hunde-Attacken |
16.02.2008 |
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Tierschutzverein schlägt Alarm
Nach der neuerlichen Kampfhundeattacke bei Kitzbühel schlägt der Tiroler Tierschutzverein Alarm. Immer mehr unerfahrene Hundehalter würden für Probleme mit den Tieren sorgen.
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Kampfhund als Statussymbol
Der Trend ist offenbar unverkennbar. Immer öfter werden Hunde auch in Tirol wie ein Stück Ware gekauft, ohne Wissen über die entsprechende Haltung. Kampfhunde dienen als Statussymbol.
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Welzig für Gesetz gegen gefährliche Hunde
Allerdings sei nicht die Hunderasse das Problem, sagt Inge Welzig vom Tierschutzverein für Tirol. Gefährliche Hunde würden sich bei allen Rassen finden. Welzig fordert ein Gesetz gegen gefährliche Hunde. Dies wäre für Bürgermeister und Amtstierärzte sicher unangenehm wegen der nötigen Beurteilung. Vielleicht müsse man die Diskussion wieder von vorne beginnen, "denn es wächst uns das Ganze langsam über den Kopf".
Auch die Attacke von Freitag auf einen 58-jährigen Mann wirft jede Menge Fragen auf. Der Grazer hatte auf den Hund seines Freundes aufgepasst. Offenbar ohne im Umgang mit dem Tier geübt zu sein.
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tirol.ORF.at
Bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Woche hat ein Kampfhund in Aurach einen Menschen schwerstens verletzt. Im Zuge einer dramatischen Rettungsaktion wurde der Hund erschossen.
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