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Medizin |
15.01.2009 |
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EDV soll Medikationsfehler verhindern
Jährlich sterben in Österreich Tausende Patienten aufgrund falscher Medikation. An der UMIT Hall haben Experten beraten, wie falsche Medikationen mit Hilfe intelligenter EDV-Systeme verhindert werden können.
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Unverträglichkeiten oder Überdosierung?
Geht es nach den Plänen der Forscher aus ganz Europa, dann sollen Ärzte künftig alle patientenbezogenen Informationen sofort parat haben. Die UMIT in Hall hat sich dem europaweiten Forschungsprojekt angeschlossen. Universitätsprofessorin Elske Ammenwerth ist überzeugt, dass dadurch viele Menschenleben gerettet werden könnten.
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"Welche Medikamente nimmt der Patient, was sind seine aktuellen Laborwerte, gibt es bekannte Allergien und Unverträglichkeiten? Außerdem kann es als Sicherheitsnetz dienen. Wenn der Arzt seine Verordnung dokumentiert, prüfen diese Systeme automatisch, ob etwa eine Überdosierung vorliegt."
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Erste Pilotprojekte laufen bereits. Aufgabe der Haller Forscher ist es diese zu evaluieren, sprich genau zu überprüfen, wie viele Medikationsfehler mithilfe dieser EDV-Systeme wirklich verhindert werden können.
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Link:
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