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CHRONIK |
14.06.2009 |
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Schwere Alpinunfälle in Tannheimer Bergen
Zwei schwere Alpinunfälle haben sich am Samstag im Außerfern ereignet. Ein Bergsteiger stürzte an der Gehrenspitze in den Tod. Ein anderer Bergsteiger wurde durch Steinschlag schwer verletzt.
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Steinschlag durch Kletterer ausgelöst
In den Tannheimer Berger ist ein 44-jähriger Deutscher von einem herabstürzenden Felsbrocken getroffen und mitgerissen worden. Er wurde schwer verletzt. Ausgelöst hatte den Steinschlag ein Kletterer, ebenfalls aus Deutschland, der oberhalb des Wanderwegs vom Gimpelhaus zur Nesselwängler Scharte unterwegs war.
Ihm war bei der Klettertour ein 30 Mal 40 Zentimeter großer Felsbrocken aus der Wand gebrochen. Der Steinschlag traf auch noch einen zweiten Wanderer, der aber mit leichten Verletzungen davonkam.
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Wanderer kam vom Weg ab und stürzte über felsiges Gelände in die Tiefe. |
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Beim Abstieg in die Tiefe gestürzt
Nur mehr tot geborgen werden konnte dagegen ein Bergsteiger, der ebenfalls in den Tannheimer Bergen 100 Meter abgestürzt ist.
Der Bergsteiger war am frühen Nachmittag schon beim Abstieg von der Gehrenspitze, als er 100 Meter über steiles felsiges Gelände in die Tiefe stürzte. Wanderer beobachteten den Vorfall und alarmierten die Rettungskräfte.
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Hilfe kam zu spät
Für den Bergsteiger kam aber jede Hilfe zu spät. Der Mann war allein unterwegs gewesen, der genaue Unfallhergang muss deshalb erst noch geklärt werden. Auch die Identität stand noch nicht fest.
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