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FUSSBALL |
11.11.2009 |
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Wacker kämpft mit finanziellen Problemen
Der Fußballclub Wacker Innsbruck hat wieder einmal mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Trotz einer Finanzspritze des Landes in Millionenhöhe ist das Budget alles andere als gesichert.
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Hunderttausende Euro sollen fehlen
Während sportlich alles rund läuft und die Mannschaft die Tabelle der ADEG-Ersten-Liga anführt, scheint die wirtschaftliche Situation bei Wacker Innsbruck wieder einmal alles andere als rosig zu sein.
Dem Vernehmen nach fehlen in der Klubkassa Hunderttausende Euro und das trotz der vom Land Tirol in den Vorjahren gewährten Sonderförderung in der Höhe von 1,6 Millionen Euro. Eine Förderung, für die Landesrat Hannes Gschwentner (SPÖ) immer noch keine Abrechnung gesehen hat.
Bevor nicht die gesamte Summe von 1,6 Millionen durch Belege nachgewiesen sei, gebe es keine weitere Förderung.
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Die Zeit drängt
Die jährliche Subvention von 140.000 Euro wird also erst fließen, wenn der Wacker-Vorstand um Obmann Hannes Marsoner seine Hausaufgaben erledigt hat.
Die Zeit drängt, im Frühjahr steht das Lizensierungsverfahren der Bundesliga an, bis dorthin muss das Finanzloch im Budget geschlossen sein, sonst nützen Wacker auch die sportlichen Erfolge nichts mehr.
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Marsoner will Weichen für Zukunft stellen
Für die laufende Saison sei der Spielbetrieb gesichert, es gehe aber darum, schon frühzeitig die Weichen für die Zukunft zu stellen, so Marsoner. Er hafte persönlich und werde sich daher auf kein finanzielles Glücksspiel einlassen, stellt der Wacker-Obmann klar. Er verstehe seine Wortmeldung als Weckruf. Bleibt zu hoffen, dass er nicht ungehört verhallt.
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