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ERMITTLUNGEN |
20.11.2009 |
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Schwere Vorwürfe gegen Spitzenpolizisten
Nach den Vorwürfen gegen einen Innsbrucker Top-Polizisten ist der Akt jetzt bei der Staatsanwaltschaft in Feldkirch. Laut Anzeige soll er zwei Frauen massiv sexuell belästigt haben. Es steht auch der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum.
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Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Feldkirch
Dass etwas war, scheint unbestritten, sagt Reinhard Fitz, stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Feldkirch. Was dabei freiwillig oder erzwungen war, sei jetzt Gegenstand der Ermittlungen.
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Frauen werden in Feldkirch befragt
Der angezeigte Übergriff gegen die eine Frau habe im Mai letzten Jahres stattgefunden, gegen die andere Frau im Frühjahr und im Sommer 2007. Die Ermittlungen sollen möglichst schnell abgeschlossen sein, so Fitz.
Bis in zwei Wochen könnten die Einvernahmen und Befragungen durchgeführt sein. Dabei wird es auch wichtig sein, welchen Eindruck die Opfer machen. Deshalb könne nicht ausgeschlossen werden, dass die beiden Frauen direkt in Feldkirch befragt werden, um sich ein unmittelbares Bild zu machen, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft.
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Es gilt die Unschuldsvermutung
Der hochrangige Innsbrucker Polizeibeamte wurde nach Bekanntwerden der Vorwürfe vom Dienst suspendiert. Er hat stets alle Vorwürfe bestritten. Es sei auch völlig klar, dass für ihn die Unschuldsvermutung gelte, sagt Fitz. In diesem sensiblen Bereich könnten sehr schnell Existenzen vernichtet werden, und in der Regel gebe es außer den Beteiligten keine weiteren Zeugen.
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tirol.ORF.at; 17.11.09
In der Tiroler Sicherheitsdirektion ist ein hochrangiger Mitarbeiter suspendiert worden. Zwei Frauen haben den Beamten wegen angeblicher Sexualdelikte belastet. Der Akt liegt bereits bei der Staatsanwaltschaft.
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