Der Prozess wurde vertagt - Staatsanwalt und Verteider beantragen weitere Zeugen. |
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Vorwurf: Zu wenig Stunden unterrichtet
Die langgediente Lehrerin steht im Verdacht, die Aufzeichnungen im Nachhinein nach oben korrigiert zu haben. Zudem soll sie im Sommersemester 2008 bei fünf Schülern Noten in den Leistungsfeststellungskatalog eingetragen haben, wobei die Prüfungen nie stattgefunden haben.
Dem Bezirksschulinspektor sei bei einer Visite an der Schule der Lehrerin aufgefallen, dass sie in Physik zu wenig Stunden unterrichtet habe.
Im Falle eines Schuldspruchs drohen der Lehrerin sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Für sie gilt die Unschuldsvermutung.
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