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FPÖ/BZÖ |
18.12.2009 |
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Huber wieder zurück im BZÖ-Klub
Der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard Huber, dessen Parteifunktionen Anfang September wegen strafrechtlich relevanter Vorwürfe ruhend gestellt worden waren, ist wieder Mitglied des BZÖ-Parlamentsklubs.
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"Ein Zeichen gesetzt"
Nachdem sich das Kärntner BZÖ von der Bundespartei abgespaltet hatte und zur FPÖ gewechselt war, habe er ein Zeichen setzen wollen, erklärte Huber am Freitag.
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BZÖ-Mitgliedschaft freiwillig zurückgelegt
Im Herbst hatte BZÖ-Chef Josef Bucher bekanntgegeben, dass Hubers Parteifunktionen vorübergehend ruhend gestellt seien. Gegen den Tiroler BZÖ-Chef waren Vorwürfe des schweren gewerbsmäßigen Betrugs sowie der Anstiftung zur schweren Körperverletzung aufgetaucht.
Er habe die Mitgliedschaft im BZÖ-Parlamentsklub damals freiwillig zurückgelegt, so Huber. Am Donnerstag habe er sie wieder aktiviert. Ob er auch wieder Tiroler BZÖ-Chef sein will, wird er bis Montag entscheiden.
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Hubers Parteifunktionen waren Anfang September wegen strafrechtlich relevanter Vorwürfe ruhend gestellt worden. |
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BZÖ geht von Einstellung der Erhebungen aus
Das BZÖ rechtfertigt die Wiederaufnahme Hubers in den Parlamentsklub der Partei mit Informationen, wonach die Erhebungen gegen Huber in Kürze eingestellt würden.
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Ermittlungen wegen Veruntreuung und versuchter Anstiftung zum Mord sind nach wie vor im Gange. |
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Staatsanwaltschaft ermittelt noch
Für die Staatsanwaltschaft Wien gibt es derzeit keine Anzeichen, dass das Ermittlungsverfahren gegen den Tiroler BZÖ-Abgeordneten Gerhard Huber bald abgeschlossen ist. Die Ermittlungen wegen Veruntreuung und versuchter Anstiftung zum Mord seien nach wie vor im Gange, erklärte Gerhard Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft.
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