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STUBAITAL |
22.12.2009 |
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Nach Lawinenabgang in Lebensgefahr
Im Stubaital wurde Dienstagmittag ein Mann von einer Lawine verschüttet. Seine beiden Begleiter mussten ihn aus dem Schnee ausgraben und reanimieren, ehe der Rettungshubschrauber kam.
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Lawine vermutlich selbst ausgelöst
Die dreiköpfige Gruppe aus Tschechien war vom Winterraum der geschlossenen Franz-Senn-Hütte zum Alpeiner Ferner aufgestiegen. Vermutlich haben die Tourengeher die Lawine im steilen Gelände selbst ausgelöst.
Ein Mann wurde etwa einen Meter tief verschüttet. Seine beiden Kollegen mussten ihn ausgraben und reanimieren. "Als wir ankamen, waren die Begleiter bereits eine halbe Stunde am Reanimieren des Verletzten", schilderte der Hubschrauberpilot.
Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen. Er schwebt in Lebensgefahr.
Seine beiden Begleiter und drei deutsche Tourengeher, die ebenfalls am Alpeiner Ferner unterwegs waren, wurden wegen der erheblichen Lawinengefahr unverletzt mit dem Hubschrauber geborgen.
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Lawine verschüttet Straße
Im Ötztal hat eine Lawine die Venter Landesstraße auf 20 Metern Länge bis zu 5 Meter hoch verschüttet. Die Straße war nicht gesperrt. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs war zum Glück niemand dort unterwegs.
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