Bruno Wallnöfer: Alte Verträge neu bewerten |
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Schiedsgerichtsverfahren läuft
Hinter den Kulissen wird angeblich aber auch über einen vorzeitigen Ausstieg aus dem bis 2017 laufenden Vertrag verhandelt. Die schwäbische Partnergesellschaft würde sich den Ausstieg um zwischen 75 und 95 Millionen Euro abkaufen lassen.
Tiwag-Vorstand Bruno Wallnöfer bestätigt, dass ein Schiedsgerichtsverfahren am Laufen sei. Auch wolle man die alten Stromtauschverträge neu bewerten, da sie nicht mehr zeitgemäß und lukrativ seien, so Wallnöfer. Natürlich habe es mehr Reiz, den eigenen Spitzenstrom selber mit Gewinn am Markt zu verkaufen, als ihn billiger per Tauschvertrag nach Deutschland zu liefern.
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