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DI | 14.02.2012
Ballon von unten (Bild: Nikolaus Binder)
CHRONIK
Alpine Notlandung eines Heißluftballons
Im Pustertal musste ein Deutscher mit seinem Heißluftballon auf 2.300 Meter Höhe notlanden. Der 62-jährige Pilot konnte wegen Windflaute nicht weiter fahren, die Passagiere mussten vom Hubschrauber mit dem Tau geborgen werden.
Wegen Windflaute
Gegen 11.00 Uhr startete der 62-Jährige in Toblach im Pustertal zu einem Streckenflug nach Nikolsdorf in Osttirol. Kurz vor 16.00 Uhr befand sich der Ballon im Gebiet der Lienzer Dolomiten, wobei er sein Ziel mangels Windes laut Polizei nicht mehr erreichen konnte.

Der Pilot entschloss sich, nahe des Hochstadls in 2.300 Metern Höhe notzulanden. Kurz vor 16.30 Uhr verständigte der Bodenbegleiter den Notarzthubschrauber, der zur Bergung der drei Ballonfahrer aufbrach.
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