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INNSBRUCK |
09.02.2010 |
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Nordkette: Suche wird am Mittwoch fortgesetzt
Die Suche nach einem verschütteten französischem Skifahrer auf der Nordkette ist Dienstagmittag erneut abgebrochen worden. Die Lawinengefahr stieg deutlich an und machte den Einsatz für die rund 85 Retter zu riskant.
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Am Mittwoch soll die Suche fortgesetzt werden
Schon um 6.00 Uhr waren die ersten Bergretter am Einsatzort. Sie wurden mit Geländefahrzeugen der Feuerwehr zum Lawinenkegel gebracht.
Mit Lawinenhunden und Sonden suchten sie nach dem Verschütteten. Um 11.00 Uhr musste die Suche nach Rücksprache mit dem Lawinenwarndienst abgebrochen werden. Die Gefahr von Spontanauslösungen stieg im Laufe des Tages. Mittwochfrüh soll die Suche fortgesetzt werden.
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 Eine Fortsetzung wird laut Polizei erst wieder Mittwochfrüh möglich sein. |
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Ausrüstung gefunden
Die extreme Länge des Lawinenkegels und die Steile des Geländes machte die Suche sehr schwierig. Noch am Montag wurde das Verschütteten-Suchgerät (VS) des jungen Mannes zusammen mit seiner Jacke gefunden.
Auch das Handy des Vermissten konnte am Montagabend geortet werden. Eine gezielte Suche in einem eingegrenzten Gebiet verlief allerdings ergebnislos.
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 Lawinenhunde suchen nach dem vermissten Skifahrer
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Mit Skiern in steile Rinne gefahren. |
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Junger Mann von Lawine verschüttet
Der Franzose war am Montag gegen Mittag im Bereich der Gleirschspitze auf einer Höhe von 1.800 Metern von einem Schneebrett erfasst worden. Gemeinsam mit einem Begleiter fuhr er im freien Skiraum ab, als sich die Lawine oberhalb der Arzler Alm löste. Sein Begleiter blieb unverletzt.
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tirol.ORF.at
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