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AUSSERFERN |
17.02.2010 |
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Skitourengeher durch Lawine getötet
Im Außerfern ist am Dienstag ein Skitourengeher bei einem Lawinenabgang getötet worden. Der 50-Jährige war im Zugspitzgebiet im Gamskar unterwegs, als ein Schneebrett abging.
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Kein LVS dabei gehabt
Der Tourengeher hätte noch Glück haben können. Denn das um 15.30 Uhr abgehende Schneebrett wurde von einem zufällig anwesenden Bergrettungsmann wahrgenommen. Der hatte zwar keine Hinweise auf einen Verschütteten, suchte das Gelände aber zur Sicherheit doch noch mit einem Suchgerät ab.
Der 50-jährige Ehrwalder aber war nicht mit einem Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) ausgerüstet. So konnte er vom zufällig anwesenden Bergrettungsmann nicht entdeckt werden.
Erst gegen 20.00 Uhr erstattete die Ehefrau Vermisstenanzeige. Die Bergrettung rückte mit 28 Mann und zwei Hunden aus, auch zwei Alpinpolizisten waren im im Einsatz. Kurz vor Mitternacht wurde der 50-jährige Ehrwalder gefunden - nur 30 Zentimeter unter dem Schnee. Der Mann war so abgekühlt, dass nur mehr der Tod festgestellt werden konnte.
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