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CHRONIK |
11.03.2010 |
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Drei Schwerverletzte nach Lawinenabgang
Bei einem Lawinenabgang bei St. Anton am Arlberg sind am Donnerstag drei Personen schwer verletzt worden. Eine Person wurde bereits als verstorben gemeldet, konnte jedoch noch am Unfallort reanimiert werden.
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Weitere Person in Lebensgefahr
Bei dem Lawinenabgang im Bereich des Kapallschrofens wurden insgesamt vier Männer aus Holland im Alter von etwa 30 bis 35 Jahren verletzt.
Die Skifahrer waren im freien Skiraum in der Nähe der Kapallbahn-Bergstation abgefahren. Sie haben die gesicherten Pisten verlassen. Nachdem sich die Lawine gelöst hatte, sind sie über felsiges Gelände gestürzt.
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Zwei Schwerverletzte in die Klinik geflogen
Zwei der Schwerverletzten wurden in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Die beiden weiteren Urlauber befanden sich ebenfalls in ärztlicher Behandlung, der dritte Schwerverletzte im Krankenhaus Zams und ein leichter Verletzter bei einem Mediziner in St. Anton.
Im Einsatz waren laut Leitstelle Tirol die Hubschrauber C5, Gallus 1 und Alpin 3.
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Bisher ein Lawinentoter am Arlberg
Anfang Februar ist in St. Anton ein Skilehrer unter einer Lawine ums Leben gekommen. Er stieg mit einer Skigruppe im freien Gelände auf. Dabei löste sich eine Lawine. Obwohl der verschüttete Skilehrer schnell geortet und ausgegraben wurde, kam die Hilfe zu spät.
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