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WELTROTKREUZTAG |
08.05.2010 |
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Helfer im Einsatz für jene, die Hilfe brauchen
50.000 Menschen begeistern sich für die freiwillige Arbeit beim Roten Kreuz. Sie widmen ihre freie Zeit jenen, die Hilfe brauchen. In ORF Radio Tirol war der Lehrer Wolfgang Egger zu Gast und hat über seine Erlebnisse beim Roten Kreuz erzählt.
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Weltrotkreuztag am 8. Mai
Der Weltrotkreuztag wird jährlich am 8. Mai, dem Geburtstag von Henry Dunant, dem Begründer der Internationalen Rotkreuzbewegung, begangen.
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Freundschaft und Kameradschaft
Wolfgang Egger ist seit 18 Jahren Sanitäter beim Roten Kreuz und schätzt sein Engagement: "Die Arbeit beim RK hilft auch mir. Ich weiß wie man Hilfe leisten kann und es gibt Freundschaften und eine tolle Kameradschaft, die dieses 'Hobby' für mich interessant machen. Ich habe auch meine Frau beim RK kennengelernt."
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"Der Vorteil des RK ist, dass wir ein Verein von vielen Gleichgesinnten sind." |
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Wir werden vom RK nicht alleine gelassen
Oft gilt es schwierige Situationen zu bewältigen. Die Helfer haben es mit Schwerverletzten und Toten zu tun. Das Rote Kreuz hilft den Freiwillegen bei der Verarbeitung dieser Erlebnisse: "Der Vorteil des RK ist, dass wir ein Verein von vielen Gleichgesinnten sind. Wir können mit Freunden über diese Dinge reden. Wir werden aber vom RK nicht alleine gelassen. Es gibt auch professionelle Hilfe durch ein spezielles Psychologenprogramm für Sanitäter. Die Psychologen wissen genau, wie sie uns helfen können."
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"Aufgrund unserer Ausbildung haben wir rasch erkannt, dass das ein medizinischer Notfall ist." |
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Zwei Wochen danach kam ein Dankesbrief
Dass seine Tätigkeit nicht ohne Dank bleibt, erzählt Wolfgang Egger an einem Beispiel: "Wir sind mit dem Rettungswagen zu einem Herrn gefahren, der neurologische Probleme hatte. Die Leute in seinem Umfeld glaubten, dass er betrunken sei. Uns gegenüber war er sehr aufgebracht und aggressiv. Aufgrund unserer Ausbildung haben wir aber rasch erkannt, dass das ein medizinischer Notfall ist. Wir haben den Patienten dann in die Klinik gebracht. Zwei Wochen danach hab ich einen Brief bekommen, in dem er sich bei uns sehr bedankte."
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Viele Freiwillige wollen sich nicht mehrere Jahre binden. |
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Das RK bietet viele spannende Projekte
Die Anzahl der Freiwilligen ist zwar in den letzten Jahren gestiegen, aber die investierte Zeit jedes einzelnen sinkt. Viele Freiwillige wollen sich nicht mehrere Jahre an eine Organisation oder einen Bereich binden. Das Rote Kreuz bietet viele spannende Projekte, die auch kurzfristiges Engagement ermöglichen.
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Link:
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