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RETTUNGSDIENST |
10.07.2010 |
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Einspruchsfrist gegen Ausschreibung endet
In zwei Tagen läuft die Einspruchsfrist für die Ausschreibung des Tiroler Rettungsdienstes ab. Der bayrische Anbieter MKT wird keinen Einspruch einlegen. Beim dänischen Rettungskonzern Falck überlegt man dergleichen noch.
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Dänischer Rettungskonzern Falck übrlegt noch. |
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MKT will keinen Einspruch einlegen
Die vom Land Tirol in der Ausschreibung zum Rettungsdienst gestellten Anforderungen seien zu dem Preis, der am Ende den Zuschlag bekommen habe, nicht machbar, erklärte die Sprecherin des bayrischen Rettungsdienstanbieters MKT. Einspruch gegen das Ausschreibungsverfahren werde man aber nicht einlegen.
In Kopenhagen prüfen die Juristen des dänischen Rettungskonzerns Falck noch die rechtlichen Möglichkeiten. Eine Entscheidung werde es erst kurz vor Ende der Frist geben, so der zuständige Geschäftsführer.
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Zuschlag für Tiroler Bietergemeinschaft
Vor fast zwei Wochen erteilte das Land der Tiroler Bietergemeinschaft um das Rote Kreuz den Zuschlag. Noch bis Dienstag können die abgeblitzten Mitbewerber beim Unabhängigen Verwaltungssenat eine Nachprüfung beantragen.
Dabei kann auch eine einstweilige Verfügung verlangt werden, die die Auftragszuteilung auf Eis legen würde. Stellt der UVS bei der Nachprüfung Fehler fest, muss die Ausschreibung oder Teile davon wiederholt werden.
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tirol.ORF.at; 29.6.10
Die Entscheidung bei der Vergabe um das Rettungswesen in Tirol ist gefallen. Die Tiroler Bietergemeinschaft um das Rote Kreuz hat den Zuschlag bekommen.
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