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öbb |
13.12.2005 |
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Osttiroler Zug mit regelmäßiger Verspätung
Seit Wochen hat der Osttiroler Frühzug, der um 5.00 Uhr in Lienz abfährt und planmäßig um 8.10 Uhr in Innsbruck ankommen sollte, planmäßig Verspätung.
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Täglich verspätet
Es hat schon Wochen mit täglicher Verspätung von 15 Min. gegeben, sehr zum Ärgernis der Osttiroler und vor allem auch der Wipptaler Pendler.
Den Grund für die Verspätungen erklären die ÖBB damit, dass man auf Grund technischer Defekte der Mehrstrom-Lokomotiven, die sich für die unterschiedlichen Stromnetze der italienischen und österreichischen Bahn eignen, immer wieder mit Diesel-Lokomotiven fahren muss, sagt ÖBB-Pressesprecher Rene Zumtobel.
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Keine Reserve mehr
Es gibt nämlich in ganz Österreich nur mehr zwei Mehrsystemlokomotiven, keine Reserve mehr, denn man hat zwei derartige Lokomotiven erst kürzlich an Polen verkauft, bevor es Genehmigungen für neue Mehrsystemlokomotiven gab. Die Pendler büßen also den voreiligen Verkauf der Loks an Polen.
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Unbefriedigender Zustand
Der unbefriedigende Zustand wird sich bis ins Frühjahr halten, dann soll es neue Loks geben, sagt ÖBB-Pressesprecher Zumtobel.
Einstweilen sorgen unsere verkauften Lokomotiven in Polen für pünktliche Zugverbindungen, zum Leidwesen der Osttiroler und Wipptaler Pendler und Zugreisenden.
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