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MI | 11.04.2012
Fiona Swarovski (Bild: APA)
Klinik Innsbruck
Fiona Swarovski brachte Mädchen zur Welt
Fiona Swarovski und der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser haben Montagfrüh in Innsbruck in Tirol ein Mädchen bekommen. Mutter und Tochter sind wohlauf.
Name steht noch nicht fest
Der Namen des "pumperlgesunden" Mädchens steht noch nicht fest, sagte ein Sprecher. "Sobald sich das Paar für einen entschieden hat, werden wir ihn auch bekanntgeben." Der ehemalige Finanzminister war bei der Geburt des Kindes in der Klinik. Swarovski erholte sich am Vormittag im Spital von der Geburt.
Die Station wird schwer bewacht
Bewachter Kreissal (Bild: ORF)
Die nur in geringer Zahl anwesenden Journalisten mussten sich am Montag an der Frauenklinik in Geduld üben. Erst nach Stunden gab es eine kurze Erklärung des behandelnden Arztes. Fotos vom Familienglück durften nicht gemacht werden. Die Station wurde von Securityleuten bewacht.
Geburt verlief problemlos
Das Mädchen sei gegen 8.00 Uhr per Kaiserschnitt zur Welt gekommen, berichtete der Vorstand der Uni-Klinik für Frauenheilkunde, Univ.-Prof. Christian Marth.

Über Größe und Gewicht des jüngsten Swarovski-Sprosses wurden keine Informationen bekannt gegeben. Auch zur Dauer des Geburtsvorganges wollte sich der Gynäkologe - er hatte selbst die Entbindung vorgenommen - nicht äußern. Wie lange die Ehefrau von Grasser noch in der Klinik bleiben wird, war laut Marth vorerst nicht absehbar.
Geplanter Geburtstermin erst in zwei Wochen
In den letzten Wochen war Swarovski schon mehrmals in der Innsbrucker Klinik gesehen worden. Damals hieß es jedes Mal, es handle sich um Kontrolltermine.

Offenbar wurde es am Sonntag aber doch ernst. Die Kristallerbin wurde zwei Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin stationär aufgenommen.

Das Ehepaar ist "total glücklich", wie ein Sprecher der Familie sagte. Das Paar appellierte an die Medien, auf ihr Privatleben Rücksicht zu nehmen.
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