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MI | 11.04.2012
Markus Langes (Bild: ORF)
Markus Langes-Swarovski
Swarovski geht nicht an die Börse
Der Wattener Kristallkonzern Swarovski wird auch in absehbarer Zukunft nicht an die Börse gehen. Das hat der Kopf der Woche, Konzernsprecher Markus Langes-Swarovski kürzlich wieder bestätigt.
"Können Wachstum selber finanzieren"
Ein Abgehen von der Struktur als Familienunternehmen sei nicht notwendig:

"Wir haben das Glück, dass wir finanziell autonom agieren und unsere Wachstumsziele aus eigener Kraft finanzieren können. Es gibt aus unternehmerischer Sicht überhaupt keinen Grund an die Börse zu gehen um frisches Kapital zu bekommen. Wir haben unseren Wachstumskurs so ausgelegt, dass wir ihn selbst finanzieren können."
Große Herausforderungen
Markus Langes-Swarovski selbst sieht seine neue Aufgabe als Konzernsprecher als große Herausforderung, denn ein derart großes Familienunternehmen biete eine ungeheure Vielfalt:
Kristalle und Kreativität gehören zusammen
"Kristalle und Kreativität sind zwei starke und fast nicht mehr trennbare Partner. Man bekommt hier universell viel Wissen mit. Allein über die vielen Kundensegmente, die wir ansprechen oder die vielen Kreativen, mit denen wir arbeiten."
Das ausführliche Interview mit Swarovski-Konzernsprecher Markus Langes-Swarovski hören Sie in der Sendung Zugabe um kurz nach 13.00 Uhr in Radio Tirol.
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