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MI | 11.04.2012
Rettung (Bild: ORF.at)
grosseinsatz
Rettungskräfte für EM gerüstet
Tirols Rettungskräfte zeigen sich für die Herausforderungen der Fußball-EM gerüstet. Unter anderem werden Notarzthubschrauber länger im Einsatz sein, zusätzliche Hubschrauber werden angemietet.
Krankenhäuser erwarten mehr Verletzte
Während der Euro werden im Juni Zehntausende Menschen auf den Fanmeilen unterwegs sein. Dadurch werde es dann auch mehr Verletzte und Kranke geben, sagt der zuständige Sicherheitslandesrat Anton Steixner (ÖVP).
Auf Verletzte vorbereitet
Innsbrucker Klinik, Bezirkskrankenhäuser und Militärspital sind darauf vorbereitet, im Extremfall bis zu 45 Schwerverletzte sowie zusätzlich 123 Mittelschwer- und 180 Leichtverletzte aufzunehmen.
Hubschrauber stehen bereit
An den drei Spieltagen dehnen die Christophorus-Notarzthubschrauber ihre Betriebszeiten aus, ein zusätzlicher Notarzthubschrauber des Bundesheeres wird in der Innsbrucker Standschützen-Kaserne stationiert.
Zusätzliche Unterstützung auch aus Ausland
Weitere Unterstützung während der Euro kommt vom Rotkreuz-Landesverband Vorarlberg, aus Deutschland und Italien, zudem von der deutschen Bundeswehr. Sie hält in der Nähe von Ulm einen Großraumrettungshubschrauber für Notfälle bereit.
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