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MI | 11.04.2012
Videoüberwachung (Bild: APA)
Innsbruck
Start für Videoüberwachung im Rapoldipark
Die viel diskutierte Videoüberwachung für den Innsbrucker Rapoldipark wird am Freitag in Betrieb genommen. Damit kann der Park nun rund um die Uhr überwacht werden.
Kriminalität eindämmen
Die Installierung der Kamera im Rapoldipark hat in den vergangenen Wochen für viele Diskussionen gesorgt, doch nun sind alle rechtlichen Weichen dafür gestellt. Die Polizei kann mit der Überwachung beginnen und hofft dadurch, die Kriminalität einzudämmen.
Flexible Überwachung
Ein Kritikpunkt an der Videoüberwachung ist, dass sich die Drogenszene lediglich verlagert, sobald an einem Brennpunkt Kameras aufgestellt werden.

Die Polizei hält dem dagegen, dass es sich bei der jetzt eingesetzten System um ein mobiles Gerät handle, was den Vorteil habe, dass die Überwachung flexibel sei, der Standort für die Kamera also gewechselt werden kann. Das Überwachungssystem ist in einem Wagen installiert, die Bilder werden dann direkt zur Polizei übertragen und dort gespeichert.
Keine Ausweitung
Vorerst bleibt es bei der einen Videoüberwachung in Innsbruck. Laut Innenministerium, wird allerdings eine Ausweitung auf das Gebiet rund um den Rapoldipark überlegt.
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