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MI | 11.04.2012
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POLITIK
BZÖ hat Innsbrucker Stadtpartei
Das BZÖ hat seit Freitag wieder eine Innsbrucker Stadtpartei. Neuer Stadtparteiobmann ist der 52-jährige Innsbrucker Versicherungsunternehmer Udo Brunner.
Wachzimmer in Theresienstraße und Bahnhof
Brunner kandidierte bei der Nationalratswahl 2006 auf der Landesliste des BZÖ an 19. Stelle. "Ich stehe für einen Wettbewerb der politischen Ideen und möchte eine offene, faire Diskussion. Konkret fordern wir ein Wachzimmer in der Maria Theresienstraße und am Hauptbahnhof, weiters eine familienfreundliche Wohnungspolitik", so Brunner gegenüber dem ORF Tirol.
Hoffnungsträger für das BZÖ Innsbruck
Ziemlich genau vor einem Jahr präsentierte BZÖ Obmann Josef Bucher die beiden Stadtpolitiker als Hoffnungsträger für das BZÖ Innsbruck. Kogler und Volderauer sitzen seit ihrem Ausscheiden aus der Liste Rudi Federspiel, für die sie bei der letzten Gemeinderatswahl 2006 kandidierten, für die Fraktion Liberales Innsbruck im Gemeinderat. Mit dem BZÖ wollten die beiden, wie sie sagen, eine Kooperation eingehen.

Nach unterschiedlichen Auffassungen in Personalfragen, sei die Zusammenarbeit aber im vergangen Herbst bereits wieder beendet worden.
Kogler und Volderauer treten im kommenden Frühjahr bei der Gemeinderatswahl in Innsbruck als Fraktion Liberales Innsbruck an. Da sie bei der Bürgermeisterdirektwahl keine Chance haben, werden sie Franz Gruber, den ÖVP-Stadtparteiobmann unterstützen. Wahlziel der Liberalen ist der Einzug in den Innsbrucker Gemeinderat.
Teilnahme an Gemeinderatswahl
Das neue Innsbrucker BZÖ hat derzeit 126 Mitglieder. Die Partei will bei der kommenden Gemeinderatswahl im Jahr 2012 antreten. Ziel ist der Einzug in den Innsbrucker Gemeinderat.
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