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MI | 11.04.2012
Dialyse (Bild: TILAK/Lackner)
GESUNDHEIT
Klinik Innsbruck mit modernster Dialysestation
Die Abteilung für Nierenerkrankungen an der Klinik Innsbruck kann ab sofort ihren Patienten die modernsten Standards bieten. Es stehen nun sechszehn Dialyseeinheiten zur Verfügung, die untereinander vernetzt sind.
Einziges Nierenzentrum Westösterreichs
Spezialisten und Patienten am einzigen Nierenzentrum Westösterreichs können aufatmen. Über Jahre gab es an der Nephrologie Platzmangel, nur 16 Patientenbetten standen zur Verfügung. Es kam zu Wartezeiten, auch mussten Patienten am Gang untergebracht werden.

Dialyseeinheiten untereinander vernetzt
Die Blutwäsche ist für viele Patienten, die einzige Möglichkeit zu überleben. Auf der neuen Station stehen jetzt 16 Dialyseeinheiten zur Verfügung. Diese sind auf dem neuesten technischen Stand und untereinander vernetzt. Was bedeutet, dass die Spezialisten jetzt zentral bei jedem Behandlungsplatz eingreifen können und so schnell auf eine veränderte Situation während einer Therapie reagieren können.
Dialysegerät mit Prof. Gert Mayer (TILAK/Lackner)
Prof. Mayer mit einer Dialyseeinheit
Eigene Wasseraufbereitungsanlage
Auch eine eigene Wasseraufbereitungsstation ist Teil des neuen Konzeptes. Hier wird das hochreine Wasser, das für die Blutwäsche benötigt, wird gereinigt. Rund 8.000 Blutwäschen führt das Team um Prof. Gert Mayer jedes Jahr durch. Seit kurzem nach den langen erhofften, modernsten Standards.
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